Freitag, 24. Januar 2020

Charles A. Coulombe: Die Wissenschaft hinter den Eucharistischen Wundern




Autor Charles A. Coulombe antwortet in der Tumblar House-Serie einer Zuschauerfrage, ob es wissenschaftlich einsehbare Ergebnisse zu den eucharistischen Wundern gibt, von denen man immer wieder hört - wie im polnischen Liegnitz:


Vincent Francini: Ich würde hierzu eine wichtige Sache ergänzen, die viele Kleriker gesagt haben - zurecht -, dass man vorsichtig sein muss, wenn man Gott in eine Petrischale legt und man das Mikroskop nimmt und man sagt: "Okay, lasst mich das verifizieren. Diese Sache passiert wirklich, weil..." Du bist der Wissenschaftler und Gott ist dein Experiment - aber so funktioniert das nicht.


Charles A. Coulombe: Nein. Das gute an diesen Experimenten ist - mit der Ausnahme von Lanciano, wo ich glaube, dass sie gewusst haben, womit sie es hier zu tun hatten - mit all den neuen eucharistischen Wundern ordnet die Kirche routinemäßig an, dass sie untersucht gehören. Der Grund, warum das getan wird ist, weil es bestimmte Dinge gibt, bestimmte Bakterien und ähnliches, die Blut nachahmen. Was sie also tun, wenn etwas zu bluten scheint - sagen wir eine Hostie - ist ein fester Ablauf: Man sendet es zu einem Labor, aber dem Labor wird nicht gesagt, was sie da untersuchen. 

Das ist extrem wichtig, weil es sich auf den Endbericht auswirkt. Es sind diese Berichte, die den Ausschlag geben, weil die Wissenschaftler nicht wissen, was sie da untersuchen. Das macht das ganze so wichtig. Zum Beispiel in dem einen Fall, wo das Brot und das Fleisch ineinander übergingen, da haben sie festgestellt, dass es sich um menschliches Fleisch handelte und Brot - die ineinander übergingen. Und sie: "Das geht nicht. Das ist nicht möglich, so etwas kann nicht passieren. Wie habt ihr... was ist das überhaupt für eine Probe?"

Die andere Sache, die in diesen Berichten auftaucht, ist, dass es immer die gleiche Blutgruppe ist. Und das ist in modernen Blutwundern der Fall, in Lanciano - das 800 Jahre alt ist - , bei dem Grabtuch von Turin, dem Sudarium von Oviedo. Es ist immer der gleiche Bluttyp.

Aber um es noch schlimmer zu machen: In all diesen Fällen konnten sie nicht die DNA entschlüsseln. Weißt Du warum? Um die DNA zu entschlüsseln, muss die DNA zwei Stränge haben. Das Zeug hat nur einen.


Vincent Francini: Es gibt keine väterliche DNA?


Charles A. Coulombe: Keine väterliche DNA. […] 







Weitere empfehlenswerte Links:
- Kurze PDF-Berichtesammlung über Eucharistische Wunder
- Der Twitter- und Facebook-Seite von Charles A. Coulombe
- Die Homepage von Tumblar House und deren Patreon-Seite
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