Mittwoch, 18. November 2020

"Ein Exorzist erklärt, warum der Teufel Glocken hasst"




In der kirchlichen Kunst des Mittelalters ist ein Motiv, das in der Darstellung des Lebens heiliger Einsiedler und Missionare ab und an auftaucht, die Abbildung des Heiligen mit einer Handglocke, mit der er in der Lage ist, Böse Geister zu vertreiben. Ein besonders schönes Beispiel für den deutschen Raum findet sich in der Staatlichen Kunsthalle in Karlsruhe auf einer Altartafel von Martin Schaffner aus dem ehemaligen Kloster Salem von 1517, die die Versuchung des Heiligen Antonius des Großen darstellt. In der gleichen Abteilung befindet sich außerdem eine Einzeldarstellung des Einsiedlers mit Glocke in einer Gruppe von Heiligen vom Meister vom Bodensee (um 1440, siehe folgendes Bild). Darstellungen mit Antoniuskreuz und Glöckchen, sowie einem Schwein sind bisweilen noch verbreiteter. 

Während dieses Motiv heutzutage nicht mehr oft von kirchlicher Seite erklärt wird, finden sich in der Folklore immer wieder Hinweise darauf. In Irland existiert die Bell of Saint Patrick, die Glocke des Heiligen Patrick, die sich heute in der Archäologischen Abteilung des National Museum of Ireland in Dublin befindet.  Wegen ihres hellen silbrigens Klangs (weswegen sie auch auf Gälisch "Finn-Foya" - "Süße Stimme" genannt wird) heißt es in einigen Legenden, dass sie dem Heiligen angeblich sogar von Engeln gegeben wurde. Auf jeden Fall heißt es zu dieser Überlieferung ebenfalls übereinstimmend, dass ihr Klang für Unreine Geist unerträglich gewesen sei; sogar die Schlangen sollen vertrieben worden sein, nachdem er die Glocke nach vergeblichen Versuchen, diese zu vertreiben, hervorzog. 

Auch von dem Missionar Ninian von Whithorn, der in Schottland bei den Pikten predigte und nach seinem Tod durch Wunder an seinem Grab berühmt wurde, wird der Besitz einer Handglocke zugeschrieben, die in Saint Ninian´s Cave gefunden wurde, eine weitere, die dem ebenfalls schottischen Heiligen Filanus/ Saint Fillan nachgesagt wird, befindet sich im National Museum of Scotland in Edinburgh. Ebenfalls im Schottischen Nationalmuseum befindet sich die in einem wertvollen Reliquiar verwahrte Guthrie Bell, die nach ihrem Aufbewahrungsort benannt wurde und deren Besitzer, der ebenfalls ein Heiliger gewesen zu sein schien, heute leider nicht mehr bekannt ist. Im British Museum in London befindet sich die wie auch bei den anderen in einem Reliquienschrein untergebrachte Handglocken der Heiligen Conall Cael und Cuileáin. Bis heute verschollen ist die Glocke des Heiligen Ninnidh aus Irland.

Über die Missionare von den Britischen Inseln (unter anderem auch durch den Heiligen Kolumban den Jüngere, der seine "Clocca" mit sich bis nach Bregenz führte) gelangte dann der Gebrauch von Glocken zu einer größeren Aufmerksamkeit und zur weiten Verbreitung in Europa und mit ihr auch der Gebrauch der Glocke als geweihte Sakramentalie. Viel später kam auch das mit dem Glockenläuten verbundene Angelus-Gebet hinzu. 

Interessant dürfte an dieser Stelle auch sein, wie lange selbst in protestantischen Gebieten die Überzeugung überlebt hat, dass von den geweihten Kirchenglocken eine segensreiche und übelvertreibende Wirkung ausgehe bzw. in deren Folklore weiterhin überliefert worden ist. Man vergleiche dazu nochmals den Artikel von The New Advent


Ein aktueller Fall, mit dem ich mich derzeit beschäftige, ist der eines seit den 1530ern lutheranische Dorfes im ehemals kurpfälzischen Kraichgau, bei dem ein Reformator gelobt hat, dass dort "Papistische Bilder" entfernt worden seien. Mindestens zwei Kapellen gingen dabei im Laufe der Zeit ab, deren Patronat sich überraschenderweise aus der alten Glocke aus dem frühen 15. Jahrhundert ableiten lässt, wo diese als mögliche Dorfpatrone zusätzlich zur üblichen Inschrift für die in Deutschland der Gottesmutter geweihte Glocken "Rex cum pace veni" ("König, kommt mit deinem Frieden") erwähnt werden, und die bis heute von der evangelischen Gemeinde dort geläutet wird. 

Von einer zusätzlichen äußerst interessanten Sage in diesem Dorf wird berichtet, nach dem vor langer Zeit "als in den deutschen Landen das Faustrecht galt", die große Glocke gestohlen werden sollte, aber wegen des Gewichts dagegen die kleinere entwendet wurde. Nach einer nächtlichen Irrfahrt, bei der die Diebe mit Wagen und Diebesgut in einen kleinen, aber tiefen See hineinfuhren und dabei ertranken, gelangte die Glocke über Mitverschwörer, die ihre toten Genossen am nächsten Morgen entdeckten, in einen fremden Kirchturm, wo man seither die Klage hören könne: "Anne, Susanne,  z´---- möcht ich hange, möcht läute und schlage un d´Gwitter verjage." 

Eine ähnliche Sage ist aus dem katholisch verbliebenen Nachbardorf bekannt, nach dem die Glocke im Dreißigjährigen Krieg versteckt wurde und bei ihrer Entdeckung durch Soldaten geklagte haben soll: "Susanna heiß ich / Ein Sprüchlein weiß ich. In ---- bin i g´hange / In ---- will i bleiben Und alle bösen Gewitter (Geister) vertreiben.", worauf die Soldaten panisch die Flucht ergriffen hätten. 

Auch wenn der hierbei gewiss Verdacht besteht, dass es sich wahrscheinlich um dieselbe Geschichte handeln könnte (vgl. dazu auch die Notizen zur Sage der "Wunnersteiner Glocke Anna Susanna"), die man in das eigene Erzählgut übernommen hat, ist es doch bemerkenswert, wie auch in reformierten Gebieten dieses Sagengut als selbstverständlich aufgenommen und weitererzählt wurde. Unter anderem wenn man bedenkt, dass Luther selbst die Weihe von Glocken als "Aberglaube" bezeichnete und die dortige Herrschaft sehr auf die Einhaltung der "reformatorischen Aufklärung" bedacht war. Diversen Gewohnheiten, der Dorfbevölkerung ab und zu auf die Pelle zu rücken, inbegriffen. Was aber nichts daran änderte, dass das Ave-Läuten als "Vaterunser-Läuten" weiter öffentlich erhalten blieb.

Soviel zum historisch-kulturellen Teil. Interessant dürfte die Erfahrung moderner Exorzisten mit diesem Thema sein, das an die alte Handhabung durch die Einsiedler und Missionare anknüpft, über das der National Catholic Register aus den Vereinigten Staaten berichtet


[...] "Der Teufel hasst Glocken", sagte er [Fr. Theophilus, Name geändert]. "Ich benutze sie in Sitzungen die ganze Zeit. Ich habe schön-getonte Wandlungsglocken, die ich benutze."

Der Teufel hätte geschrien: "Hört auf damit!" bei dem Ton der Glocken während des Exorzismuses und versuchte, sie ihm aus der Hand zu schlagen. Der Ritus des Exorzismus macht Gebrauch von Gebeten und Weihwasser, aber Fr. Theophilus bringt viele Hilfsmittel im Kampf gegen den Teufel auf wie zum Beispiel Musik, Gesänge, Sakralkunst, ein Team von Gebetsunterstützern, Weihwasser und geweihten Glocken, um den Teufel zu übermannen. 

"Warum Glocken?", fragte ich.

"Satan greift uns immer über unsere Sinne an", sagte er. "Deswegen muss die Liturgie selbst ein Angriff auf unsere Sinne sein: unser Sehen, unser Fassen, unseren Geruchssinn und unser Hören. Wir haben wir eine Kirche gebetet mit allen diesen sinnlichen Dingen, weil sie über die Jahrtausende gelernt hat, dass es das ist, was den Feind zurückdrängt."

Pater Theophilus benutzt seine Altar- oder Sanctus-Glocken. "Wenn diese geweihten Glocken in der Messe verwendet werden, muss man sagen 'Schaut auf Ihn, das Wort ist Fleisch geworden'", sagte er. "Die Glocke demütigt den Teufel, weil es ein geistloses Objekt ist, das das tut, wozu sie geschaffen wurden, zu tun. Sie wollen Gott nicht anbeten."

Ein anderer Grund, warum der Teufel Glocken hasst, besteht darin dass sie alles Schöne und Heilige hassen, wie Pater Theophilus darlegte. "Wir werden durch Schönheit bewegt", sagte er, "Sie rührt an unserer Seele - schöne Musik, schöne Gebete, Blumen, schöne Töne... Der Teufel hasst alles Schöne und die Glocken werden speziell genutzt, um Aufmerksamkeit auf die göttliche Verehrung Gottes zu lenken."

Es ist üblich alles zu weihen, das in die Liturgie miteinbezogen wird und das Weihen von Kirchenglocken ebenso; Pater Theophilus sagte: "Weihen machen Dinge heilig - abgesondert für Gott. Alles in der Liturgie muss abgesondert werden für Gott."

Gleich wie die Sanctus-Glocken Gott die Ehre geben, so tut es auch das Läuten der Kirchenglocken, egal ob die Kirche alte Gusseisen-Glocken oder eine elektrische Aufnahme besitzt. Pater Theophilus erklärt, dass beides gesegnet werde kann. "Traditionell rufen uns Kirchenglocken zum Gebet", sagt er, "Wenn man eine Angelus App auf dem Handy hat, läutet ebenfalls eine Glocke, um dich darauf aufmerksam zu machen."

Das Angelus ist ein katholisches Gebet, das mit einer monastischen Gepflogenheit im 11. Jahrhundert entstand. Kirchenglocken rufen Leute um 6 Uhr morgens, 12 Uhr mittag und 6 Uhr abends zum Gebet des Angelus - Lateinisch für "Engel". Menschen hörten mit dem auf, was sie gerade taten, knieten nieder und beteten. Der Angelus erinnert an die Menschwerdung als der Erzengel Gabriel sie der Jungfrau Maria verkündigte und sie antwortete: " Siehe, ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe nach Deinem Wort." Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt. [...] 



Samstag, 14. November 2020

Seliger Kaiser Karl I. von Österreich: Charles A. Coulombe im Interview mit Dr. Taylor Marshall



Der Schriftsteller und Historiker Charles A. Coulombe, der schon einige Male bereits auf diesem Blog zitiert wurde, hat erst kürzlich ein englischsprachiges Buch über den Seligen Karl I. von Österreich veröffentlicht (das für Leser außerhalb des amerikanischen Kontinents übrigens als gedrucktes Buch oder als Ebook auf Amazon erworben werden kann). Auf dem Youtube-Kanal von Dr. Taylor Marshall wurde er dazu interviewt. Dazu muss man wissen, dass in Marshall´s Heimatland Texas wie in vielen anderen Gegenden der Welt ebenfalls zwei kleine Heiligtümer zu Ehren des Seligen Karls existieren. Und dass im Allerseelenmonat November es für Gläubige sehr erpfehlenswert und erbaulich sein kann, vom Leben und Sterben der Heiligen zu erfahren. 




[...] 
Dr. Taylor Marshall: So... Können Sie uns über die letzten... das Ende erzählen, die letzten Tage des Seligen Karls von Österreich? Ich habe zum ersten Mal davon letztes Jahr gehört auf dem Symposium über den Seligen Karl, das hier in Dallas/Texas gewesen ist. Es ist sehr bewegend und ich denke, dass es Leuten die wahre Heiligkeit des Kaisers und der Kaiserin [Zita von Bourbon-Parma, für die übrigens derzeit das Seligsprechungsverfahren läuft] zeigt.

Charles A. Coulombe: Das tut es sicher. Zum Hintergrund: Es ist wichtig, nochmal daran zu denken, bevor wir uns damit befassen, dass Kaiser Karl über alle Maßen verraten worden ist. Er wurde verraten von Karl Renner, dem Sozialisten, der natürlich später sowohl mit den Nazis als auch den Sowjets kollaborierte - ein geschickter Trick, wenn man es zustande bringen konnte. Er wurde von seinem eigenen Außenminister Graf Czernin verraten oder Woodrow Wilson, dem Franzosen Clemenceau, der die geheimen Verhandlungen für den Frieden veröffentlichte, seine deutschen Verbündeten, die nationalistischen Führer in seinem eigenen Land... Ich meine: Die Liste geht weiter und weiter und weiter und weiter...

Wäre das mir passiert, ich denke, das hätte mich extrem verbittert und ich denke ich hätte meine Völker dafür gehasst. Ich hätte das wirklich. Na ja, sie haben es besser verarbeitet als ich. Sie gingen anfangs ins Exil in die Schweiz. Ein kommunistischer Bursche namens Béla Kun riss in Ungarn die Macht an sich. Er wurde gestürzt und die Monarchie ausgerufen. Also hat sich Karl entschieden, dass es Zeit war, den ungarischen Thron zurückzuholen. Er macht zwei Versuche, diese waren erfolglos. Deshalb brachte die Alliierten ihn und Zita auf die Insel Madeira

Sie haben auch etwas anderes getan. Während sie in der Schweiz waren, hatten sie Zugang zu Geldern, nicht nur ihrer eigenen, sondern auch was auch immer Unterstützer und Verbündete und Freunde ihnen geben konnten. Als sie in Madeira waren, verweigerten die Alliierten jedem, ihnen Geld zu senden. Das muss man im Gedächtnis behalten. Als sie unmittelbar ankamen, wohnten sie in einem Hotel, Reid´s Hotel, das dort noch heute steht, aber sie konnten es sich nicht leisten, dort länger zu bleiben. Deswegen stellte ihnen glücklicherweise der portugiesische Gutsherr der Insel sein Sommerhaus zum Bleiben kostenlos zur Verfügung. 

Aber sie wissen, es ist ein Sommerhaus - es war nicht für den Winter gedacht. Und obwohl die Winter auf Madeira nicht so schlimm sind, sind sie auf den Hügeln dieser Inseln kalt und nebelig und regnerisch. Und er fing sich eine Erkältung ein. Er hatte bereits schlechte Lungen und fing sich eine Lungenentzündung ein. Und das brachte ihn letztendlich um. Es dauerte sehr lange bis er starb und sie hatten keine Antibiotika zu dieser Zeit. Deshalb versuchten sie all diese Gegenmittel, die haarsträubend waren. Schröpfen und ähnliche Dinge, einfach furchtbare Dinge.

Dr. Taylor Marshall: Was ist Schröpfen?

Charles A. Coulombe: Man nahm ein heißes Glas und brachten es auf... brachten es brennend auf dem Rücken an...

Dr. Taylor Marshall: Ja.

Charles A. Coulombe: ... um zu versuchen, die Infektion aus den Lungen herauszuziehen. Ich denke, das ist irgendwie die Theorie dahinter. Aber es ist unangenehm und sehr schmerzhaft. Und natürlich gab es kein Geld für anständige Medizin. Es gab kein Geld für eine Menge Lebensmittel. Deswegen waren sie einfach in einer schlimmen, schlimmen Lage. 

Und während dieser Zeit hindurch hatten sie die Messe. Wenn es ihm gut ging, brachte er seinen Kindern den Katechismus und ähnliche Dinge bei. Und tatsächlich war es dort in der Schweiz und auf Madeira, wo der Erzherzog Otto seinen Vater kennenlernte. Weil, wie Sie gesagt haben, Jahre später [sic! Wahrscheinlich ist an dieser Stelle eigentlich "früher" gemeint], - Sie wissen - als er die ganze Zeit entfernt im Krieg verbrachte, sah er ihn selten. Und die ironische Sache war, dass er seinem Vater am nächsten war, als es seiner Familie am schlimmsten ging. Aber noch einmal, das zeigt einem, was für eine Art von Vater er war; denn wenn er da war, dann war er sehr, sehr liebevoll. Seine Kinder kamen zuerst. 

So, wie auch immer. Er brachte immer eine Ergebenheit unter den Willen Gottes zum Ausdruck, er hat viel gebetet, er hatte kein schlechtes Wort gegenüber Anderen. Aber der Tag seines Todes - das ist oft der Fall bei Menschen dieser Art - war voll von Zeichen und Wundern wie man sagen dürfte. Er machte die Bemerkung - und die Situation in Zentral-Europa im Hinterkopf, gibt das mir viel zu bedenken - : "Ich leide dafür, dass meine Völker wieder zusammen kommen mögen." Er fühlte sich wiederholt von Gott berufen und erklärte seinen Willen, Dessen Willen zu folgen. 

Er sagte etwas sehr interessantes zu seiner Frau an dem Tag, an dem er starb. Er sagte ihr: "Ich habe mit dem König von Spanien gesprochen. Sobald meine Beerdigung zuende ist und ich begraben bin, kontaktiere ihn und er wird sich um dich kümmern. Und sie sagte: (Lacht) "Wie konntest du in aller Welt überhaupt an den König von Spanien kommen?" Und er sagte: "Mach dir keine Sorgen. Kontaktiere ihn einfach. Ich sage es dir, es wird alles gut werden." Eine der letzten Dinge, die er tat, war, dass er den kleinen Otto zu sich schicken ließ, um ihn auf dem Totenbett zu sehen, und er war auf den Tod vorbereitet. Und er wurde gefragt: "Denkst du, du bist dir sicher, dass du das sehen solltest?" Und er sagte Ja, es sein wichtig für ihn zu sehen, wie ein Kaiser und Katholik sterbe. 

Er starb also. Sie hatten die Beerdigung auf Madeira und sie konnte Alfons XIII. erreichen, den König von Spanien, der sagte: "Durchaus, ich werde dich da rausholen." Und er sandte ein Kriegsschiff, um sie abzuholen. Na ja, die Briten drohten König Alfons und sagten: "Sie wissen, wir lassen sie Madeira so lange nicht verlassen, bis sie erklärt, dass sie und ihre Kinder auf den Thron verzichten." Und König Alfons sagte: "Ich sende ein Kriegsschiff und wenn ihr darauf feuert, werdet ihr Spanien den Krieg erklären." Nun, Spanien war kein sehr mächtiges Land zu dieser Zeit, aber im Hinblick auf dieses Jahr, weil Britannia so überlastet war, dass sie sich vor den Türken zurückziehen musste, war das Letzte, was sie tun würde, gegen Spanien in den Krieg zu ziehen - auch wenn es kein großes Problem darstellte. 

Also, die Santa Elena kam, nahm sie von Madeira, sie kamen nach Spanien, sie nahmen den Zug nach Madrid und dann waren sie im Palast. Und sie sagte: "Ich bin sehr dankbar, aber warum haben Sie das getan?" Und Alfons XIII. sagte: "Na ja, das war eine sehr merkwürdige Sache. Aber in der Nacht, in der mir erzählt wurde, dass Ihr Gatte im Sterben läge, hatte ich das wirklich seltsamste Gefühl, dass wenn ich mich nicht um Sie kümmern würde, dass eines Tages das Selbe meiner Frau und Kindern passieren wird." Und dann erzählte sie ihm, was ihr Mann ihr gesagt hat. Und dann sahen sie sich an und meinten "Nun, okay..." [...]






Weitere empfehlenswerte Links:
- Informationen über den Seligen Karl I. von der Gebetsliga
- Die englischsprachige Homepage über den Seligen Karl I. 
- Die Verkaufsseite von "Blessed Charles of Austria" von Tumblar House 
- Die Amazon-Verkaufsseite des Buches "Blessed Charles of Austria"
- Ein empfehlenswertes deutschsprachiges Büchlein über den Seligen Karl I. von Österreich
- Der Youtube-Kanal von Tumblar House
- Der Youtube-Kanal von Dr. Taylor Marshall




Freitag, 6. November 2020

Aus gegebenem Anlass

 Im Hinblick auf die derzeitigen Vorgänge während der Wahl und den Unruhen in den USA bitte der hier schon einmal erwähnte Exorzist Pater Chad Ripperger um dieses Gebet. 

[EDIT 11.12.2020: Inzwischen hat sich herausgestellt, dass Pater Ripperger NICHT für diesen Aufruf verantwortlich ist; dennoch nahm er in einem Video-Interview diese Aktion positiv auf und nannte sie empfehlenswert für die derzeitige Situation in den Vereinigten Staaten.]

Auch Pater John Zuhlsdorf bittet um Gebet - auch im Hinblick auf den offensichtlichen Missbrauch von Verstorbenen als Stimmenfutter, gerade im Armeseelenmonat November.  




[EDIT 07.11.2020: Na klasse. Die Irre vom Amt hat sich zurückgemeldet.]